Die Pianistin Kerstin Mörk gilt als eine der vielseitigsten Musikerinnen der jun­gen PianistInnen-Generation. „Unglaub­liche technische Perfektion“ und ein „ebenso kraftvoller wie sensibler An­schlag“ sind nur zwei Pressezitate, wel­che das musikalische Können von Kers­tin Mörk bestätigen. Ihr Repertoire er­streckt sich dabei von Sololiteratur über Kammermusik und Lied bis hin zu groß­besetzten Solokonzerten.

Engagements führten sie unter anderem in Konzertsäle wie die Liederhalle Stutt­gart, die Dresdner Semperoper, die Beethovenhalle Bonn, das Berliner Kon­zerthaus, die Philharmonie Essen, das Haus Wahnfried in Bayreuth sowie zum Ljubljana Festival. Gern gesehener Gast ist Kerstin Mörk auch bei Festivals wie den Weingartener Musiktagen sowie den Ludwigsburger Schlossfestspielen. Regelmäßig arbeitet sie mit der Interna­tionalen Bachakademie Stuttgart und der Hugo-Wolf-Akademie für Liedkunst Stuttgart. Als Solistin spielte sie mit dem Akademischen Kammeror­chester Karls­ruhe und der Sinfonietta Vidin, dem HSSO Valerius Den Haag, dem Göppin­ger Kammerorchester und der Jungen Philharmonie Karlsruhe.

Wie vielseitig die junge Künstlerin ist, zeigt auch die große Anzahl ihrer En­sembles und Künstlerkollegen. Eine en­ge Zusammenarbeit verbindet Kerstin Mörk mit der bei den Bayreuther Fest­spielen gefeierten Sopranistin Mirella Hagen. Zusammen mit ihr erschien im Ja­nuar 2016 eine CD mit Liedern von Ri­chard Strauss, Ludwig Thuille und Hugo Wolf beim Label GENUIN, die von der Presse hoch gelobt wird. Darüber hinaus konzertiert Kerstin Mörk seit vielen Jah­ren mit der Brat­schistin Madeleine Przy­byl und verbin­det in dieser Besetzung Neuentdeckun­gen mit gängigem Reper­toire sowie zeitgenössischer Musik zu dramaturgisch anspruchsvollen Abend­programmen. Im pianoduo mo:rk spielt sie zusammen mit ihrer jüngeren Schwester Anja Mörk Klavier zu vier Hän­den sowie an zwei Klavieren. Kerstin Mörk ist Mitglied der Stuttgarter Parnas­sus-Akademie und der Gruppe Visuals­andVoices, welche Musik der Avantgar­de mit Video-Liveperformances verbin­det. Sie musiziert außerdem mit Instru­mentalisten wie der Geigerin Viktoria Kaunzner und den Sängern Seda Amir-Karayan, Fanie Antonelou, Rabea Kramp, Christine Müller und Simon Tischler.

Die gebürtige Heilbronnerin studierte an den staatlichen Hochschulen in Stuttgart und Würzburg, am Conservatoire natio­nal supérieur de Paris und am Conserva­toire de Montréal, wo sie von Renate Werner, Shoshana Rudiakov, Florian Wiek, Cornelis Witthoefft, Roger Muraro und Bernd Glemser unterrichtet wurde. Die Studiengänge Master Klavier und Master Liedgestaltung schloss Kerstin Mörk jeweils mit Bestnote ab. Zuletzt erhielt sie aufgrund ihrer in den Prüfun­gen gezeigten exzellenten künstleri­schen Leistungen das „Meisterklassendi­plom“ der Hochschule für Musik Würz­burg. Besondere Inspiration suchte sich Kerstin Mörk auf Meister­kursen wie bei Klaus Hellwig, Konrad Elser und Elisso Virsaladze und arbeitete kammermusika­lisch regelmä­ßig mit dem Fauré Quar­tett, Tabea Zimmermann sowie Wolfram Rieger und Gerold Huber.

Zu ihren wichtigsten Auszeichnungen gehören der Sonderpreis für Klavier­be­gleiter beim Internationalen Wettbe­werb für Liedkunst Stuttgart im Jahr 2012, ein Stipendium des Deutschen Musikwett­bewerbs, die Verleihung des Musikprei­ses der Bruno-Frey-Stiftung sowie der zweite Preis beim Bechstein-Hochschul­wettbewerb für Klavier. Außerdem wur­de Kerstin Mörk vom Verein Yehudi Men­uhin - Live Music Now gefördert und war Stipendiatin der Gesellschaft der Freunde der Musik­hochschule Stuttgart sowie der Landesstiftung Baden-Würt­temberg.

Seit 2014 ist Kerstin Mörk Lehrbeauftrag­te für Korrepetition in der Gesangsklasse von Prof. Ulrike Sonntag an der Staat­li­chen Hochschule für Musik und darstel­lende Kunst Stuttgart. Im kommenden Semester wird sie zudem als Lehrbeauf­tragte die Klavier- und Kammermusik­klasse von Prof. Florian Wiek an der Stuttgarter Musikhochschule vertreten.

Kerstin Mörk wird beim großen Lied-Fest der Internationalen Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart neben Größen wie Birgid Steinberger, Dietrich Henschel und Eric Schneider zu Gast sein.

Die CD "Mädchenherzen" erhielt enthusiastische Besprechungen in der "Fanfare" sowie dem American Record Guide, zwei der wichtigsten Klassik-Magazine der USA.

Die CD "Mädchenherzen" ist für den Preis der deutschen Schallplattenkritik nominiert!

Im kommenden Semester wird Kerstin Mörk im Rahmen eines Lehrauftrags Klavier und Kammermusik an der Musikhochschule Stuttgart unterrichten. Sie vertritt dabei Prof. Florian Wiek.

NEUERSCHEINUNG: Mirella Hagen und Kerstin Mörk veröffentlichen ihre neue CD „Mädchenherzen“ mit Liedern von R. Strauss, L. Thuille und H. Wolf beim Label GENUIN.

Kerstin Mörk und Mirella Hagen sind zu Gast im Magazin U21 von BR Klassik! Die beiden sind in einer zweistündigen Sendung live singend, spielend und sprechend zu hören.

Kerstin Mörk erhält aufgrund ihrer in den Prüfungen gezeigten exzellenten künstlerischen Leistungen das „Meisterklassendiplom“ der Hochschule für Musik Würzburg.

Die Seite des Klavierduos "pianoduo mo:rk" mit Anja Mörk und Kerstin Mörk ist online!

Kerstin Mörk erhält einen Lehrauftrag für Vokalkorrepetition an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellenden Kunst Stuttgart

Kerstin Mörk erhält den Sonderpreis für Liedbegleiter beim Internationalen Wettbewerb für Liedkunst Stuttgart 2012

Die Homepage des Duos Madeleine Przybyl und Kerstin Mörk ist online unter www.violapiano.de zu finden!

Das Salus-Klaviertrio erhält den Wolfgang Fischer und Maria Fischer-Flach Preis für Kammermusik an der Musikhochschule Würzburg

Kerstin Mörk hat sowohl ihren Master in Klavier als auch in Liedbegleitung an der Musikhochschule Stuttgart mit Bestnote absolviert

Kerstin Mörk wird ab Herbst 2012 in der Meisterklasse von Prof. Bernd Glemser studieren

Das Konzert aus dem Pavillon der Essener Philharmonie mit Veit Hertenstein (Viola) wird vom Deutschlandfunk aufgezeichnet und am 29. 07. gesendet

Kerstin Mörk übernimmt die Musikalische Leitung beim Sommertheater des Theater Tonne Reutlingen

Zusammen mit der Bratschistin Madeleine Przybyl erhält Kerstin Mörk das Stipendium des Deutschen Musikwettbewerbs

Große Dramatik in kleiner Form, raffinierter Humor und Sprache mit doppeltem Boden: Das Lied ist ein einzigartiges Kulturgut, dessen Erhaltung und Pflege sich Mirella Hagen (Sopran) und Kerstin Mörk (Klavier) mit Vorliebe widmen. Ausge­hend von Hugo Wolf, mit dessen Stücken ihre Zusammenarbeit begann, haben sie in den vergangenen Jahren ein gemeinsames Lied­repertoire mit Kompositionen aus dem gesamten Spektrum des Genres erarbeitet, deren Schönheit und Ästhetik immer wieder aufs Neue fasziniert und verzaubert. Dank ihres vielseitigen Aus­drucksvermögens und ihrer Spielfreude konnten die beiden jungen Künstlerinnen schon einige Wettbewerbserfolge feiern.

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Die junge Sopranistin Mirella Hagen studierte in Karlsruhe bei Prof. Christiane Hampe und in Stutt­gart bei Prof. Ulrike Sonntag, mit der sie auch nach dem Studium weiterhin eng zusammenar­beitet. Ihre Diplomprüfungen Gesang und Lied­gestaltung (Prof. Cornelis Witthoefft) schloss sie mit Auszeichnung und im Fach Solistenklasse mit Bestnote ab. Meisterkurse bei KS Edith Mathis, Prof. Ulf Bästlein und Charles Spencer, sowie KS Helen Donath und Helmut Deutsch ergänzten ihre Studien.

Mirella Hagen wurde bereits zu Beginn ihres Stu­diums von der Studienstiftung des deutschen Vol­kes, der Yehudi Menuhin Live Music Now Stiftung und dem Richard Wagner Verband Stuttgart un­terstützt. Sie war Preisträgerin bei Jugend musi­ziert, Preisträgerin des Hochschulwettbewerbs, des Paula-Salomon-Wettberwerbs sowie Finalistin des Internationalen Hugo-Wolf-Wettbewerbs Stuttgart und wurde mehrfach für ihre Liedinter­pretationen ausgezeichnet, u. a. mit dem Thomas-Wiese-Förderpreis und dem Trude-Eipperle-Rie­ger-Preis und dem Förderpreis des Hugo-Wolf-Wettbewerbs in Slovenj Gradec.

Nach ihrem Studium wurde Mirella Hagen direkt in das Opernstudio an der Staatsoper Stuttgart engagiert und sang dort Partien wie Ännchen (Freischütz). Am Theater Regensburg war sie u. a. als Gretel (Hänsel und Gretel) zu erleben und an der Vlaamse Opera Antwerpen (Belgien) als Anna (Nabucco) sowie als Papagena (Die Zauberflöte). Dort sang sie auch den ersten Knappen und  das  erste Blumenmädchen in der mit dem Opera Award ausgezeichneten und als Inszenierung des Jahres bezeichneten Produktion Parsifal (Regie: Tatjana Gürbaça, Musikalische Leitung: Eliahu In­bal). Weitere Engagements führten sie an die Dortmunder Oper und an die Komische Oper Berlin. Am Staatstheater Braunschweig debütierte sie in dieser Spielzeit mit großem Erfolg als Adina (L’elisir d’amore) und Pamina (Die Zauberflöte), zu­dem als Eliza Doolittle (My Fair Lady). Im Som­mer 2013 gab sie ihr international hochgelobtes De­büt bei dem Jubiläums-Ring der Bayreuther Fest­spiele (Regie: Frank Castorf, Leitung: Kirill Petren­ko) mit Wiedereinladung für die Festspiele 2014. Im März dieses Jahres feierte Mirella Hagen ihr sensationelles Debüt mit dem Konzert­hausor­chester und Iván Fischer als erste Verkäufe­rin in „Der Silbersee“ von Kurt Weill. Unter Sir Si­mon Rattle sang sie im April 2015 die Woglinde in den konzertanten Aufführungen des Rheingolds im Herkulessaal der Residenz in München mit dem Symphonieorchester des Bayerischen Rund­funks.

Neben ihrer Operntätigkeit ist die vielseitige Künstlerin immer wieder als Konzertsängerin ge­fragt. Eine enge Zusammenarbeit verbindet sie mit Helmuth Rilling, mit dem sie nach Korea, Mai­land und Moskau reiste und beim Beethovenfest Bonn, dem Europäischen Musikfest Stuttgart so­wie der Bachwoche Stuttgart auftrat. Unter seiner Leitung sang sie Mozarts „Exsultate, Jubilate“ so­wie das Magnificat, geistliche Kantaten und die Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach. An der Vlaamse Opera Belgien gestaltete sie den So­pran 1 in Mo­zarts c-Moll Messe unter der musikali­schen Lei­tung von Umberto Benedetti Michelan­geli.

Ein weiterer Schwerpunkt in Mirella Hagens noch junger Laufbahn ist der Liedgesang. Neben der engen Zusammenarbeit mit Kerstin Mörk ist Prof. Marcelo Amaral ein weiterer wichtiger Liedpart­ner, mit dem sie regelmäßig auf Konzertpodien zu erleben ist.

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„Mädchenherzen“ — Lieder von Ludwig Thuille, Hugo Wolf und Richard Strauss

Um das Mädchensein und die Empfindungen der Mädchenherzen dreht sich die im Januar bei GENUIN erschienene Debüt-CD von Mirella Hagen (Sopran) und Kerstin Mörk (Klavier).

Mit Hugo Wolf fing alles an: Stücke von ihm waren die ersten, denen sich die zwei jungen Musikerin­nen gemeinsam widmeten. Die für „Mädchenher­zen“ ausgesuchten Wolf-Lieder gehören zu ihren Lieblingen und umfassen einige Titel, die selten bis gar nicht aufgenommen wurden, wie „Tochter der Heide“ und „Waldmädchen“. Aber auch von Richard Strauss haben Mirella Hagen und Kerstin Mörk klei­ne unbekannte Juwelen im Gepäck.

Die Überraschung der CD sind kontrastreiche Lie­der von Ludwig Thuille — einem Brief- und Jugend­freund von Richard Strauss, der fast nur durch seine Kammermusik in heutigen Programm­heften zu fin­den ist. Die Farben seiner Lieder changieren zwi­schen der Ausdrucksstärke Hugo Wolfs und der Romantik Richard Strauss‘.

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Beim Deutschen Musikwettbewerb 2011 mit einem Stipendium ausgezeichnet, war das Duo Madeleine Przybyl (Viola) und Kerstin Mörk (Klavier) bereits mit mehr als 30 Konzerten deutsch­landweit zu hören. Den beiden Musikerinnen ist es ein besonderes Anliegen, in dramaturgisch ausgefeilten Konzertprogrammen Neuentdeckungen mit gängigem Repertoire für die Beset­zung Viola und Klavier zu verbinden und aktuelle Bezüge zu schaffen. Kein Wunder, dass ihre Darbietungen in der Presse hochgelobt werden und darüber hinaus vom Deutschlandfunk, vom Bayerischen Rundfunk und vom Südwestrundfunk aufgezeichnet wurden.

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Madeleine Przybyl, geboren 1988, erhielt ihren ersten Bratschenunterricht mit fünf Jahren. Im Alter von 14 Jah­ren wurde sie als Jungstudentin in die Klasse von Prof. Gun­ter Teuffel an der Musikhochschule Stutt­gart aufge­nommen, wo sie 2011 ihren Bache­lor mit Auszeichnung absolvierte. Seither setzt sie ihr Studium bei Prof. Tabea Zimmer­mann an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ in Berlin fort. Weitere künst­lerische Anregungen erhielt Madeleine Przybyl zu­dem bei Kim Kashkashian, Barba­ra West­phal, Thomas Riebl, Jean Sulem, Roland Glassl, An­toine Tamestit, Hatto Beyer­le, Thomas Brandis, Hariolf Schlichtig und Vol­ker Jacobsen.

Seit 2011 ist Madeleine Przybyl Solobrat­schistin des Staatsorchesters Stuttgart.

Madeleine Przybyl ist Preisträgerin zahlrei­cher Wettbe­wer­be. So gewann sie unter an­derem 2005 den Eduard-Sö­ring-Preis der Deutschen Stiftung Musikleben sowie den dritten Preis beim Wettbewerb der Viola­gesellschaft Wal­ter Witte in Frankfurt und erhielt den Europäischen Kultur­preis. 2009 gewann Sie den ersten Preis des Wett­be­werbs der Sparda-Bank bei den Weingart­ner Musik­tagen, 2010 zwei Sonderpreise beim Wettbewerb „Con­curs Josep Mi­ra­bent i Magrans“ in Sitges. Im Jahr 2011 war Ma­deleine Przybyl Finalistin des Deutschen Musik­wettbewerbs in der Kategorie Viola-Klavier und wurde als Stipendiatin in die Bundesauswahl Junger Künstler auf­ge­nom­men.

Als Solistin trat Madeleine Przybyl mit Orchestern wie dem Stuttgarter Kammeror­chester, dem Südwestdeut­schen Kammer­or­chester Pforzheim, den Bochumer Sinfo­ni­kern und den Jenaer Philharmonikern auf. Sie konzer­tierte im Eröffnungskonzert des „Endenicher Herbst“ im Bonner Schumann­haus sowie bei den Festspielen Meck­len­burg-Vorpommern und Zermatt. Zudem konzertiert sie regelmäßig kammermusika­lisch mit der Pianistin Kerstin Mörk. Konzert­tournéen führten sie nach Italien, Polen, Un­garn, Japan, China und Venezuela.

Madeleine Przybyl erhielt Leihinstrumente aus dem Deut­schen Musikinstrumenten­fonds als Preisträgerin des 13. Musikinstru­mentenwettbewerbs sowie als Stipendiatin aus der Instrumentensammlung der Mann­heimer Versi­cherung und aus der Landes­sammlung Baden-Württem­berg. Derzeit spielt Madeleine Przybyl auf einer Viola von Tommaso Balestrieri aus dem Jahre 1765, eine Leihgabe der Landeskreditbank Ba­den-Württemberg.

Sie lieben die Musik und sie lieben das Klavier. Die Schwestern Anja und Kerstin Mörk spielen sich in die Herzen ihres Pu­blikums. Mit unbändigem Temperament, ihrer natürlichen Ausstrahlung, höchster Virtuosität, fein­sinniger Musikalität und intelligenten Programmen be­stechen die beiden charmanten jungen Musikerinnen. In ganz selbstverständlicher Art und Weise interpretieren sie so­wohl Klassiker wie Mozart, Schumann und Chopin als auch zeitgenössische Werke und Auftrags­kompositio­nen, als hätten sie nie etwas anderes gemacht. Dass sie jeweils auch einzeln als Solistin­nen und Kammer­musik­partnerinnen auftreten, macht sie trotz Verwandtschafts­grad zu individuel­len Künsterinnen, die sich im Duo per­fekt ergänzen.

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Anja Mörk studierte Klavier an den Mu­sikhochschulen Stuttgart und Lissabon und ist seit 2014 Studentin von Prof. Silke Avenhaus in München. Ihre rege Kammer­musiktätigkeit führte sie zu Kursen und Festivals wie der Internationalen Ensem­ble Modern Akademie Klangspuren Schwaz, dem Oberstdorfer Musiksommer und der Internationalen Sommerakade­mie Frenswegen. Im Jahr 2013 wurde sie ausgewählt, beim Internationalen Harmos Festival in der Casa da Música in Porto (Portugal) zu spielen.

Meisterkurse besuchte sie u. a. bei Prof. Konrad Elser, Prof. Jonathan Aner und dem Klavierduo Grau/Schumacher. Sie gewann erste Preise bei „Jugend musi­ziert“ auf Landes- und Bundesebene und außerdem Sonderpreise der Deutschen Stiftung Musikleben, der Bundesapothe­kerkammer und des Vereins für Neue Mu­sik Heilbronn für herausragende Ensem­blearbeit mit anschließenden Konzertauf­tritten im In- und Ausland. Außerdem ist sie mehrfache Preisträgerin des Stuttgar­ter Matthaes-Klavierwettbewerbes.

Anja Mörk war Stipendiatin von Yehudi Menuhin „Live Music Now“ Stuttgart und der Manfred-und-Monika-Wölfel-Stiftung.

Im letzten Jahr wirkte sie als Stipendiatin der Andechser Orff-Akademie des Münchner Rundfunkorchesters bei einer Produktion bei den Andecher Carl-Orff-Festspielen mit. Als Tastenspielerin der Jungen Deutschen Philharmonie trat sie in renommierten Konzerthäusern wie dem Konzerthaus Berlin und der Laeiszhalle Hamburg auf.

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Programmbeispiele:

Classics Go East! Visions

Johann Sebastian Bach 1685 — 1750

Französische Suite Nr. 1 BWV 812 · d-Moll

Ouvertüre nach Französischer Art BWV 831 · h-Moll

Joseph Haydn 1732 — 1809

Sonate Hob. XVI/23 · F-Dur

Sonate Hob. XVI/52 · Es-Dur

Wolfgang Amadeus Mozart 1756 — 1791

Rondo KV 511 · a-Moll

Sonate KV 330 · C-Dur

Ludwig van Beethoven 1770 — 1827

Klaviersonate Nr. 23 Op. 57 · f-Moll

Klaviersonate Nr. 30 Op. 109 · E-Dur

Franz Schubert 1797 — 1828

Sonate D 960 · B-Dur

Frédéric Chopin 1810 — 1849

Auswahl an Etüden

Polonaise Nr. 6 Op. 53 · As-Dur

Robert Schumann 1810 — 1856

Abegg-Variationen Op. 19

Faschingsschwank aus Wien Op. 26

Humoreske Op. 20

Kinderszenen Op. 15

Klaviersonate Op. 22 · g-Moll

Kreisleriana - Fantasien für das Pianoforte Op. 16

Papillons Op. 2

Franz Liszt 1811 — 1886

Etude d'exécution transcendante Nr. 10 f-Moll

Tre Sonetti di Petrarca

Stephen Heller 1813 — 1888

Blumen-, Frucht- und Dornenstücke Op. 82

Johannes Brahms 1833 — 1897

Ballade Nr. 4 Op. 10 · B-Dur

Drei Intermezzi Op. 117

Klaviersonate Nr. 3 Op. 5 · f-Moll

Gabriel Fauré 1845 — 1924

Auswahl an Nocturnes

Ballade Op. 19

Claude Debussy 1862 — 1918

Auswahl an Etüden

L'isle joyeuse

Carl Nielsen 1865 — 1931

Fantasiestücke

Arnold Schönberg 1874 — 1951

6 kleine Klavierstücke Op. 19

Maurice Ravel 1875 — 1937

Jeux d’eau

Valses nobles et sentimentales

Sergei Prokofiev 1891 — 1953

Suggestion diabolique Op. 4 Nr. 4

Olivier Messiaen 1908 — 1992

Auswahl an "Vingt regards sur l'enfant Jesus"

Leonard Bernstein 1918 — 1990

Touches

Johann Sebastian Bach 1685 — 1750

Cembalokonzert BWV 1058 · g-Moll

Wolfgang Amadeus Mozart 1756 — 1791

Klavierkonzert Nr. 21 KV 467 · C-Dur

Franz Schubert 1797 — 1828

Adagio und Rondo Concertante D 487 · F-Dur

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809 — 1847

Doppelkonzert für Violine und Klavier d-Moll

Klavierkonzert Nr. 1 Op. 25 · g-Moll

Frédéric Chopin 1810 — 1849

Klavierkonzert Nr. 2 Op. 21 · f-Moll

Robert Schumann 1810 — 1856

Klavierkonzert Op. 54 · a-Moll

Edvard Grieg 1843 — 1907

Klavierkonzert Op. 16 · a-Moll

Claude Debussy 1862 — 1918

Fantaisie pour piano et orchestre L 73

Maurice Ravel 1875 — 1937

Concert in G

Astor Piazzolla 1921 — 1992

Tres piezas para orquesta de cámara

Wolfgang Amadeus Mozart 1756 — 1791

Sonate für vier Hände KV 497 · F-Dur

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809 — 1847

Sonate für Viola und Klavier S 13 · c-Moll

Robert Schumann 1810 — 1856

Bilder aus Osten Op. 66

Märchenbilder Op. 113

Anton S. Arensky 1861 — 1906

Suite Nr. 2 Op. 23

Claude Debussy 1862 — 1918

En blanc et noir für zwei Klaviere

Olivier Messiaen 1908 — 1992

Vision de l'Amen für zwei Klaviere (Auswahl)

Wolfgang Amadeus Mozart 1756 — 1791

Auswahl seiner Lieder

Ludwig van Beethoven 1770 — 1827

Aus Goethes Faust Op. 75 Nr. 3

Carl Loewe 1786 — 1869

Ausgewählte Lieder und Balladen

Franz Schubert 1797 — 1828

Zwei Lieder Op. 24

Felix Mendelssohn Bartholdy 1809 — 1847

Andres Maienlied

Über 30 Lieder und Duette

Franz Liszt 1811 — 1886

Die drei Zigeuner

Josephine Lang 1815 — 1880

Ausgewählte Lieder

Johannes Brahms 1833 — 1897

Auswahl an über 50 Liedern

Zigeunerlieder

George Bizet 1838 — 1875

La coccinelle

Edvard Grieg 1843 — 1907

Seks Sange

Gabriel Fauré 1845 — 1924

Ausgwählte Lieder

Gustav Mahler 1860 — 1910

Erinnerung

Frühlingsmorgen

Hans und Grete

Ich ging mit Lust durch einen grünen Wald

Rheinlegendchen

Rückert-Lieder

Starke Einbildungskraft

Wer hat dies Liedlein erdacht?!

Hugo Wolf 1860 — 1903

Italienisches Liederbuch

Nachgelassene Lieder

Ludwig Thuille 1861 — 1907

Die Verlassene

Claude Debussy 1862 — 1918

Ariettes Oubliées

Ariettes oubliées L 60

Richard Strauss 1864 — 1949

Auswahl an über 20 Liedern

Jean Sibelius 1865 — 1957

Auswahl an über 10 Liedern

Enrique Granados 1867 — 1916

Collecion de tonadillas en estilo antiguo

Manuel de Falla 1876 — 1946

Siete canciones populares Españolas

Alban Berg 1885 — 1935

Sieben frühe Lieder

Rebecca Clarke 1886 — 1979

The Seal Man

Lili Boulanger 1893 — 1918

Clairières dans le ciel

Mario Castelnuovo-Tedesco 1895 — 1968

Am Teetisch

Paul Hindemith 1895 — 1863

Weihnachtslieder

Hanns Eisler 1898 — 1962

Ausgewählte Lieder

George Gershwin 1898 — 1937

Ausgwählte Lieder

Auswahl an Liedern

Ernst Krenek 1900 — 1991

Fünf Lieder nach Worten von Kafka Op. 82

Verkehr

Theodor W. Adorno 1903 — 1969

Zwei Propagandagedichte für Stimme und Klavier

Olivier Messiaen 1908 — 1992

Prière exaucée

Ta voix

Benjamin Britten 1913 — 1976

A charm of Lullabies

Die Nachtigall und die Rose

Let the florid music praise!

Karl Michael Komma 1913 — 2012

Fünf Gesänge für Sopran und Klavier

Dominick Argento *1927

Diaphenia

Iván Eröd *1936

Krokodilslieder für mittlere Stimme und Klavier

Nachts vorm Haus

William Bolcom *1938

Cabaret Songs

Michael Nyman *1944

Six Celan Songs

Christian Jost *1963

Der explodierende Kopf

Moritz Eggert *1965

"Der Abgekühlte" aus Vier Lieder nach Heine

Kerstin Mörk
Tumblingerstraße 13
80337 München

Gestaltung

Gregor Gärtner

Fotografien

Gerard Collett Startseite, Vita, News, Media, Duo mit Mirella Hagen

Sebastian Klein Duo mit Madeleine Przybyl

Steffen Müller Duo mit Anja Mörk

Rudi Rach Repertoire

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